A

Achim Prütz

(5 Bewertungen)
Fulda
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Bewertungen (5)

3.4
5 Bewertungen
S

Sandra B.

05. June 2026

An sich: unfassbar mitfühlender und fähiger Arzt. Aber: noch Kassenarzt wurden mir immer wieder Termine kurzfristig abgesagt mit der Begründung, Dr. Prütz sei erkrankt - und dann begegnete er mir spätnachmittags munter aus der Praxis gehend. Mehrmals!!! Private Neuraltherapie Termine: gute Durchführung, Nutzen leider nur maximal 10%. Habe sehr viel gezahlt für sehr! zweifelhafte Wirkung. Von Jetzt-auf-Gleich wurde einem nen Zettel in die Hand gedrückt, dass die Praxis ab nächstem (!) Monat nur noch Privatpatienten behandele. Von mehr als 100% zu Null in einem Streich. Schade. Da war sehr viel Potential vorhanden.

N

Nicole Auth

09. March 2026

Herr Prütz hat sich immer viel Zeit für mich genommen. Er konnte mir immer sehr helfen. Er hat vor ein paar Jahren 20 Minuten am Telefon auf mich eingeredet das ich mich aufraffe in eine Klinik zu fahren. Jetzt vor kurzem hat er sich wieder Zeit für mich genommen und meine Medikation überdacht. Ich kann die negativen Rezensionen nicht verstehen, jeder hat mal einen schlechten Tag. Ich kann mich den positiven Bewertungen nur anschließen und bedanke mich für die gute Betreuung.

N

nattefrost terrorist

17. July 2025

Ein sehr guter Arzt und ein sehr nettes Praxis Team. Die Wartezeit ist ok, auch wenn es etwas länger dauert. Das liegt daran weil Herr Prütz sich sehr viel Zeit und Mühe gibt und auf die Patienten und deren Probleme eingeht.

L

Lorena Dutill

20. June 2025

Ein Termin, der mein Vertrauen in medizinische Hilfe zutiefst erschüttert hat Ich hatte bei Dr. Prütz einen einmaligen Termin zur neurologischen Einschätzung wegen ADHS-Verdacht, innerer Unruhe und psychischer Belastung. Schon am Empfang fühlte ich mich unfreundlich behandelt: Die Mitarbeiterin am Empfang ließ mich nicht einmal ausreden, als ich höflich fragte, ob es möglicherweise eine Warteliste für psychologische Betreuung gäbe. Obwohl mir bewusst war, dass es sich um einen einmaligen Termin handelt, wollte ich mich – da ich dringend Hilfe suche – aktiv erkundigen. Die abweisende Reaktion war kalt und entmutigend. Meinen ausgefüllten Anamnesebogen hatte ich beim Termin griffbereit in der Hand. Doch weder das Praxispersonal nahm ihn entgegen, noch fragte der Arzt im Gespräch danach oder erwähnte ihn. Auch Rückfragen zu Medikamenten, Vorerkrankungen oder möglichen Wechselwirkungen fanden nicht statt. Trotz dieser fehlenden Informationen wurde mir ein Medikament verschrieben – ohne umfassende Aufklärung oder Risikoabklärung. Erst durch meine eigene Recherche stellte ich später fest, dass die Einnahme dieses Medikaments in Kombination mit etwas, das ich am Tag zuvor eingenommen hatte, ein akutes Risiko für schwere Krampfanfälle dargestellt hätte. Ich lebe allein. Hätte ich das Medikament wie geplant eingenommen, wäre eine lebensbedrohliche Situation extrem wahrscheinlich gewesen. Bei einem Krampfanfall kann man sich nicht selbst helfen: die Zunge kann nach hinten rutschen, es besteht akute Erstickungsgefahr, und niemand wäre da gewesen, um einen Notarzt zu rufen. Nachdem ich mit meinem Hausarzt über den Vorfall gesprochen hatte, riet man mir, erneut in der Praxis von Dr. Prütz vorzusprechen – denn: Ein Arzt darf sich auch bei einem einmaligen Termin nicht aus der Verantwortung ziehen, wenn eine gefährliche Verordnung vorliegt. Also erschien ich ein zweites Mal persönlich in der Praxis, schilderte der Mitarbeiterin am Empfang die Situation erneut – und dass sowohl Klinik als auch Hausarzt mich zurückverwiesen haben, da Dr. Prütz verantwortlich sei, eine sichere Medikation sicherzustellen oder ein Alternativmedikament zu verschreiben. Ihre Reaktion: „Doch, es spielt eine Rolle, dass es ein einmaliger Termin war.“ Erst nach meinem insistierenden Hinweis ging sie zum Arzt. Nach kurzer Wartezeit kam die Rückmeldung: Ich müsse mir einen neuen Vermittlungscode und eine komplett neue Überweisung besorgen – und dann hoffen, dass es irgendwann wieder einen Termin gäbe, eventuell bei demselben Arzt. Dabei hätte es gar keinen neuen Termin gebraucht. Ich benötigte lediglich ein anderes Präparat – eine Verantwortung, der sich Dr. Prütz meiner Meinung nach klar entzogen hat. Für mich ist das grob fahrlässig. Denn hätte ich nicht selbst nachgelesen, hätte ich das Medikament wie geplant eingenommen – und es wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem lebensgefährlichen Notfall gekommen. Ich habe daher eine Beschwerde bei der Landesärztekammer eingereicht. Diese Bewertung schreibe ich nicht aus Wut, sondern aus dem tiefen Wunsch heraus, dass andere Patient*innen – vor allem jene in psychisch labiler Verfassung – besser betreut und vor solchen Risiken geschützt werden. Ich hoffe, dass dies nicht erneut passiert.

P

Petra Hurt

27. February 2024

Sehr gute Praxis und Dr. Prütz ein sehr professioneller Arzt. Ich habe mich wohl gefühlt und verstanden, was in meiner Situation nicht die Regel ist.Er hat sich Zeit genommen und ich fühlte mich etwas aufgebaut. Jetzt hoffe ich dass die nächsten Schritte ebenso weiter gehen. Danke auch an das Praxisteam, die sehr freundlich, hilfsbereit und verständnisvoll sind.