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Frau Dipl.-Med. Petra Ebeling

(5 Bewertungen)
Oschersleben (Bode)
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Bewertungen (5)

4.2
5 Bewertungen
K

Kerstin Horn

11. February 2026

Ich bin seit vielen Jahren Patientin und bin froh, dass sie wieder da ist. Super tolles Team 👍. Nehmen sich Zeit und hören auch wirklich zu. Es gibt ein Sprichwort: wie man in den Wald hinein ruft... Vielleicht sollten manche Patientinnen einmal darüber nachdenken. Ich bin sehr zufrieden.

B

Barbara Kromer

27. January 2026

Wenn Frau ein Problem hat und Hilfe sucht, in dieser Praxis ist man sehr gut aufgehoben. Einfühlsam und hochprofessionell. Lieben Dank dafür!!!!

M

Michael Holste

22. April 2025

Langjährige kompetente und fürsorglich Betreuung! Wartezeiten wechselhaft! Tolles Team, tolle Ärztin! Weiter so;-) Julia.....

D

Diana Seifert

19. December 2023

Sehr nettes Team und die Ärztin nimmt sich Zeit und ist sehr verständnisvoll. Auch bekommt man sofort Hilfe wenn mal kurzfristig Beschwerden auftreten, was heut zu Tage nicht mehr selbstverständlich ist.

M

M. P.

12. October 2022

Es ist erschreckend, dass sich jemand als Mediziner bezeichnen darf, der so weit von Menschlichkeit und Einfühlungsvermögen entfernt ist, wie diese Person. Zum Grund meines Praxisbesuchs: Meine Gyn ist während meiner Sws leider schwer erkrankt. Sie wird voraussichtlich nicht wieder praktizieren können. Ich wünsche ihr an dieser Stelle aber alles gute. Nun wurde wegen ihrer Erkrankung mein Vorsorgetermin zunächst 2 Mal verschoben und schließlich abgesagt. In der Zwischenzeit hatte ich aber einen Termin zur Feindiagnostik. Da ich dadurch eine zusätzliche Untersuchung hatte, blieb ich auch 2 Wochen nach der Absage des Termins ruhig und versuchte stattdessen täglich einen neuen Termin zu bekommen, immerhin wusste ich zu dem Zeitpunkt auch nicht, dass meine Gyn nicht wieder praktizieren würde. Nach 2 Wochen geduldigen Telefonierens (entweder besetzt oder niemand geht ans Telefon) versuchte ich einen Termin in einer anderen Praxis zu bekommen, da mit der dritten Woche nun auch eine Bandansage lief, man solle sich an die Vertretung wenden. Dort wurde ich informiert, dass lediglich Beschwerden, nicht aber die Routinevorsorgen bearbeitet werden. Entsprechend suchte ich eine neue Gyn. Diese Praxis war die einzige (von 4 Praxen im Umland) die einen Termin vereinbarte. Alle anderen wiesen ab und verwiesen auf die Vertretung. Ich vereinbarte also den Termin mit der wirklich sehr freundlichen Sprechstundenhilfe (es gibt in der Praxis leider wirklich nur eine sehr freundliche) und fuhr zum Termin. In der Praxis erlebte ich dann allerdings eine „Behandlung“ die man niemandem wünscht. Eine Arzthelferin verabreichte mir eine (bereits telefonisch abgesprochene und wegen des Routinezuckertests notwendige) Glukoselösung und rief mich nach 1 Stunde auf… soweit alles „normal“. Dann führte sie eine Anamnese durch und fragte bereits immer wieder kritisch, warum ich denn so lange (wie gesagt, mein Termin war 3 Wochen „überfällig“ aber ich hatte eine Feindiagnostikuntersuchung) nicht zur Schwangerenvorsorge war. Ich erklärte immer wieder ruhig und sachlich den Werdegang, wurde allerdings immer wieder unterbrochen. Als ich dann sagte, dass ich doch nichts dafür könne und meine Gynäkologin es sich sicher auch nicht ausgesucht hat, wurde ich erst zum wiegen geschickt und (während weiter Fragen gestellt wurden) wurde anschließend sofort Blutdruck gemessen. Er befand sich (140/85) im oberen Grenzwert. Ein Wert, der unter Würdigung der Umstände also nicht besorgniserregend ist. Zudem muss man bedenken, dass wir seit geraumer Zeit familiären Stress haben, worauf ich hinwies. Ebenso verwies ich auf die Werte der letzten Schwangerschaft. Die bisherigen Werte befanden sich ebenfalls entweder in diesem Grenzbereich oder waren völlig unauffällig. Trotzdem wurde mir in sehr aggressiven Ton zu verstehen gegeben, dass ich lernen solle ruhiger zu werden… mit Verlaub, das war ich bereits 3 Wochen!!! Obwohl ich eigentlich noch einen weiteren Termin in der darauffolgenden Woche hatte, musste ich unbedingt noch warten (und obwohl bekannt war, dass ich meine Tochter aus der Kita holen musste) um mit der Ärztin sofort zu sprechen. Hintergrund war eine (völlig harmlose und in Schwangerschaften nicht ungewöhnliche) Harnwegsinfektion, die so dramatisiert wurde, als würde das Baby in Lebensgefahr schweben. Ich musste also noch einmal warten um mir dann von der Ärztin in erster Linie vorwerfen lassen zu können, wie schlimm „MEIN“ Säumnis der Schwangerenberatung sei. Dass ich allerdings versuchte einen Termin zu bekommen bzw. die Vertretung mich abwies, wollte sie nicht hören. Stattdessen betonte sie nochmals, dass ich gefälligst Buch über meinen Blutdruck zu führen hätte und sie gar nicht wissen wolle, warum ich so lange nicht zur Vorsorge war. Sie interessierte sich null für kausale Zusammenhänge für den Blutdruck und die „so gefährliche“ Blasenentzündung war dann doch eher nebensächlich. Alles in einem ist diese Frau die letzte, zu der ich mich in Behandlung begeben werde. Ich empfehle sie ausdrücklich NICHT!!!!