Melanie Sousa Teixeira-McAllister
30. December 2024
Bei meinem vorherigen Hausarzt (ebenfalls in Wehringhausen, mittlerweile umgezogen) hat mich die Helferin bei einer meiner heftigsten Migräneattacken völligst herabwürdigend angeguckt und gesagt "Na, wenn Sie die (das Medikament) so oft nehmen, wirken die irgendwann mal nicht mehr" Obgleich der Tatsache dass das Medikament am besten (für mich) wirkt und ich durch selbiges immer weniger Migräneattacken hatte, habe ich mich in dem Moment gefühlt, als würde mir jemand vorwerfen, ich würde dieses nehmen, um berauscht zu sein - und das vor anderen Patienten, an der Anmeldung. Ich bin gelernte TMFA und kenne den Unterschied zwischen den einzelnen Medikamenten, die ich durchprobieren musste, bevor ich festgestellt habe, dass Paracetamol oder Aspirin (für mich) nicht geeignet sind, um meine Migräne erfolgreich zu behandeln. Das war mein letzter Besuch dort, danach war ich bei Dr. Söhnchen. Einfühlsames Personal, immer für einen da (ja es ist oft voll, aber verständlich, wenn man gut ist) und es wurde mir bisher immer geholfen