S B
30. March 2026
Unwissenschaftliches Arbeiten Ich war heute bei Dr. Oppong wegen Husten. Statt sich überhaupt für meinen Husten zu interessieren, durfte ich mit ihm rumdiskutieren, was ich beruflich mache, also warum ich nicht angestellt bin. Ist das im Moment so wichtig? Habe ihm gesagt, ich bin von Studium aus Greifswald zurück und durfte mir anhören, ich solle dann zurück dorthin gehen und dort arbeiten. Mir wurde an den Kopf geworfen, ich könnte eine Ausbildung zur Krankenpflegerin machen, weil ich eine Frau bin. Frau = sozialer Beruf. Man kann nicht einfach irgendwo anfangen zu arbeiten, auch nicht nach dem Studium. Daher würde er mich hier nicht behandeln, ich soll zurück nach Greifswald zu meinem dortigen Hausarzt, was schon alleine 8 Stunden Zugfahrt sind. Ich sehe das als "Ostdeutsch-Rassismus", da ich angeblich dorthin gehöre und meine Freizügigkeit in Deutschland hierdurch eingeschränkt wird. Es liegt ein Stammbuch aus. Darin sind keine Ansprüche zu einer "Rückführung" durchsetzbar. Dann habe ich gesagt, ich brauche noch eine Überweisung für einen humangen. Test auf das adrenogenitale Syndrom, weil das meine Endokrinologin so möchte. Macht er nicht, ich soll erstmal zum Frauenarzt und eine gyn. Untersuchung durchführen lassen. Ich habe ihm erklärt, dass das damit nichts zu tun hat und die Erbkrankheit beide Geschlechter betrifft. Ich soll zum Frauenarzt, weil ich müsste mich einmal im Jahr untersuchen lassen. Habe auf eine Überweisung zum Frauenarzt gebeten mit der eine Begründung angegeben werden soll. Macht er nicht. Ich soll da einfach hin. Ich habe ihm gesagt, dass das fahrlässig ist, jemanden mit einem vermeintlichen AGS abzuweisen und ich keine Vorsorge möchte. Ein Zwang ist nicht durchsetzbar. Eine private Untersuchung kostet über 4600 Euro. Der Bundestag hat im März 2026 bestätigt, dass die Untersuchung Kassenleistung ist und bleibt und ich nicht die einzige Trägerin bin. Genetische Untersuchungen nicht nicht budgetiert! Wozu sich quer stellen? Weil ich die gyn. Vorsorge abgelehnt habe, hat er mich schreiend aus der Praxis geworfen und am Empfang zudem als Verrückte beleidigt und mir Praxisverbot gegeben. Für eine Vorsorge gibt es keine med. Begründung der Akutheit. Nehme ich die Verrückte raus, entfällt das Praxisverbot, da es keinen Grund gibt mich rauszuwerfen(Wobei ich wirklich keine Lust mehr auf diesen Mann habe.). Wenn er sich immer so vor seinen Patienten aufführt ist mir der Leerstand seiner Praxis klar. Einzig Gutes in seiner Praxis ist seine Frau, die sehr nett ist. Die Beschimpfung als Verrückte ist eine Beleidigung. Mein Autismus ist auch keine Entschuldigung, diese Aussage gegen mich zu tätigen. Das Vorenthalten von med. Leistungen, weil man keine gyn. Krebsvorsorge möchte ist eine Nötigung (KI-Rat). Begründet wird dies mit der med. Unnötigkeit und der Verweigerung der Hilfe. Bei Husten ist die Untersuchung der Gebärmutter Unsinn. Das AGS wird durch die Hypophyse gesteuert. Eine Untersuchung der Gebärmutter ist bei einem Karyogramm mit 46XX auch Unfug diesbezüglich. Zu finden im StGB. Es liegt ein Infektionsnachweis vor, das Haemophilus influenzae als Infektion vorlag. Das ist laut Docheck ein Bakterium. Antibiotika waren notwendig. Wieso muss man dafür so ein Fass aufmachen? Unsere Nachbarin starb evtl. an dem Keim. Sie lag 3 Monate beatmet auf der Intensiv.