A. V.
18. February 2026
Ich war lange sehr zufrieden, jedoch war ich zu der Zeit auch nur die Standardpatientin einmal im Jahr. Mit der Schwangerschaft änderte sich das. Ich hatte gerade im dritten Trimester sehr mit Übelkeit und Erbrechen zu tun, extremen WasserEinlagerungen, so dass das machen von Fäusten nicht mehr möglich war und auch der Blutdruck war nicht perfekt. Alles wurde bei den Terminen abgetan. Krankschreiben keine Option. Ich habe schlussendlich alles nur noch über den Hausarzt abgeklärt. Ende der Geschichte war eine Geburt mit der Diagnose Hellp Syndrom. Bei Entlassung aus der Klinik hieß es dann: Termine haben wir die Woche nicht mehr, Ende nächste Woche würde gehen, obwohl ich sagte, dass ich Tabletten benötige. Nach dem ich mich so wenig verstanden und im stich gelassen gefühlt habe, habe ich die Ärztin gewechselt.