Kristy Müller
11. February 2023
Was soll ich sagen? Ich bin schockiert. Im Rahmen des Wochenenddienstes hatten wir Kontakt. Ich hätte auch einfach zu Hause bleiben können. Anstatt mich meine Symptome abzufragen, beginnt er zu referieren. Ich kann nicht mal mehr sagen über was. Ich musste ihn nach einiger Zeit unterbrechen, da ich überhaupt nicht verstanden habe, was der gute Herr mir mitteilen möchte. Dann erzählte er das der Patient mitdenken müsse und man den Ärzten! nicht vertrauen dürfe, denn der Patient trägt das Risiko, außer bei Impfungen. Also völlig absurd, der Monolog. Es ging kaum um meine Symptome. Am Ende sagte er, dass er definitiv keine Diagnose stellen werde. Meine Symptome waren: Geschwollene und gerötete Mandeln mit Bläschenbildung, damit einhergehende Schmerzen und das nicht nur beim schlucken sondern immer, darauf folgte ein Ausschlag im Gesicht, auf dem Brustkorb, dem oberen Rücken und Arme. Ich deutete auf Scharlach hin. Wenn es das sei, würde es nicht schlimm sein. Ich muss auch keine Menschen meiden, ist doch nicht so schlimm wie es immer dargestellt wird. Ich frage mich wieso Scharlach noch immer meldepflichtig ist.... Seine professionelle Meinung: Einen Hautarzt aufsuchen! Am Ende des Textes ergibt sein Geschwafel Sinn, das man als Patient keinem Arzt trauen sollte und zum mitdenken verpflichtet ist. Traurig, dabei meint man doch das die Ärzte Experten auf ihrem Gebiet sind!