Ich bin 52 Jahr Alt bin seit dem ich 14 bin bei dem Dock immer zufrieden gewesen , doch es ändert sich alles mit dem Neuem Personal , da ich seit 2011 Selbständig bin und selten bzw. nur im Notfall hingehe bin ich als Patient uninteressant geworden .
Ich war heute den 09.02.26 um 15 Uhr da und wollte wegen andauernden Schmerzen kurz zum Dock . Ich war der 2- te in der Reihe , und es waren nur 2 Patienten da , einer der vor mir sich angemeldet hatte und der Andere der zwar hinter mir stand aber Vorgelassen wurde ! Leider wurde mir von der Empfangsdame gesagt :
Ne Heute nicht !
Dann fragte die Dame wie Lange ich die Schmerzen habe !
Meine Antwort :
Ich habe die seit 2 Monaten , bin in der Behandlung bei Einer Hautärztin wegen Schuppenflächte und die vermutet Psoraris Atritis und das ich erst am 08.04 ein Termin bei Rheumatologen habe , und die Tabletten die Sie mir Verschrieben hat hälfen mir nicht deswegen bin ich hier !
Es kam noch von Ihr :
Ah das wird sich hier sowieso alles ändern weil ein Neuer Arzt kommt und der Dock nur ein Angestellter wird ( schon jetzt wird schlechte Stimmung verbreitet ) .
Sie guckte mich an ja wie gesagt heute hat der Dock keine Zeit , Sie können Morgen kommen in der Notfallsprächstunde !
Dadrauf ich ;
Ne Danke ich suche mir Einen Neuen Hausarzt und Sie werden mich hier nie wieder sehen !
Und bin Rausgegangen !
TRAURIG DAS MAN NACH SO VIEL JAHREN SO BEDIENT WIRD !
J
Jessica Moritz
16. May 2025
Ich habe mich hilfesuchend an Dr. Buse gewandt, da ich mich in einem Zustand starker Erschöpfung befand, begleitet von wiederkehrenden Migräneanfällen. Leider fühlte ich mich im Gespräch weder ernst genommen noch professionell begleitet.
Dr. Buse brachte persönliche Aussagen in unsere Unterhaltung ein, die nicht zum Behandlungskontext passten. Zudem hatte ich den Eindruck, dass er voreilige Schlüsse über meine Situation zog, ohne mir ausreichend zuzuhören. Ich wurde lediglich bis zum Wochenende krankgeschrieben, obwohl ich weder eine lange Krankschreibung gefordert noch erwartet hatte. Hätte man mir die Gelegenheit gegeben, meine Situation vollständig zu erklären, wäre ersichtlich gewesen, dass ich die betreffenden Tage ohnehin frei hatte.
Ein weiterer kritischer Punkt war der abrupte Abbruch des Gesprächs. Als ich Dr. Buse im Rahmen eines Dialogs eine persönliche Frage stellte – wohlgemerkt in einem ruhigen Ton – öffnete er die Tür zum Flur und schien das Gespräch dort fortführen zu wollen. Das war für mich sehr unangenehm, da persönliche medizinische Informationen nicht in den öffentlichen Bereich gehören. Erst nach mehrmaliger höflicher Bitte wurde die Tür wieder vollständig geschlossen.
Ich hatte den Wunsch, Hilfe zu bekommen oder bei Bedarf an eine geeignete Stelle weitergeleitet zu werden. Letzteres geschah schließlich – das begrüße ich ausdrücklich. Dennoch blieb der Eindruck zurück, dass Offenheit und Überforderung im Gespräch eher negativ bewertet als professionell aufgefangen wurden.
Dass ich in dieser schwierigen Phase keine Behandlung meiner akuten Migränebeschwerden erhielt, ist ebenfalls bedauerlich. Zu einer umfassenden ärztlichen Einschätzung kam es in der Kürze des Gesprächs leider nicht.
Ich verstehe, dass es sich um eine Notfallsprechstunde handelte – allerdings ist es auch in einem solchen Rahmen wichtig, Patientien mit Respekt und professioneller Distanz zu begegnen. Gerade in psychisch belastenden Situationen ist eine wertfreie und zugewandte Haltung entscheidend.
Als examinierte Pflegekraft weiß ich, wie wichtig es ist, Patienten individuell wahrzunehmen, ohne persönliche Themen in die professionelle Beziehung einfließen zu lassen. Eine empathische, klare Kommunikation sollte Grundvoraussetzung jeder medizinischen Begegnung sein.
Positiv hervorheben möchte ich die Arzthelferinnen, die mir während meines Besuchs stets freundlich begegnet sind.
Ich wünsche alles Gute – werde aber künftig eine andere ärztliche Anlaufstelle wählen.
T
Thomas Stupnicki
10. April 2025
Nachtrag: Ich habe neulich erfahren, dass mir aufgrund der folgenden Rezension zukünftige Behandlungen verwehrt werden. Anstatt zu zeigen, dass man mit Kritik umgehen kann und den Umgang mit den Patienten überdenken, kann man natürlich einfach in die Akte schreiben, dass man keine Lust mehr auf den Patienten hat. Dieser merkt es dann erst bei seinem nächsten Besuch und wird vor der Tür stehen gelassen.
Eigentlich müsste ich das mal der Ärztekammer mitteilen, was da so abgeht.
Ein Anruf, oder Brief wäre nicht schlecht gewesen, damit ich nicht krank vor der Tür stehen gelassen werde mit der Info: Sie müssen sich jetzt leider einen neuen Hausarzt suchen.
Hier hat der Dr. den Charm am Empfang nochmal unterstrichen und man merkt, woher der Wind weht.
Eigentliche Rezension:
Ich hatte schon mehrmals unangenehme Begegnungen mit den Damen an der Rezeption, aber heute haben sie den Vogel abgeschossen.
Ich habe schon vieles erlebt, aber das war kein respektloses Verhalten, das war menschenwürdiges Verhalten.
Ich hatte Sonntag 39,6°C Fieber und positive Corona Tests. Daraufhin bin ich Montag früh zur Praxis und war der einzige Patient als die Tür aufgeschlossen wurde.
Ich hatte natürlich vorbildlich eine FFP2 Maske an und habe die Tür mit meinem Ellenbogen aufgeschoben, mir sofort die Hände desinfiziert und blieb an der Eingangstür mit viel Abstand stehen, um zu fragen, wie das mit corona positiven Patienten abläuft, da vorne an der Tür steht, dass corona positiven Leuten der Zutritt untersagt ist.
Ans Telefon geht aus Erfahrung zu 95% auch niemand ran, also stand ich da und nachdem das Wort "Corona" meinen Mund durch die FFP2 Maske verlassen hat, wurde ich plötzlich behandelt wie Abschaum.
"Verlassen Sie sofort die Praxis"
"... ja genau, gelesen und trotzdem reingekommen"
"wir wollen uns hier nicht irgendwas einfangen"
Ich ging also vor die Tür und drin wurde angefangen sofort zu meckern und zu lästern, dass das Schild wohl die ganze Tür abdecken müsste. Plötzlich kommt eine der Damen mit ner Hand voll Desinfektionstüchern und fängt an die halbe Tür damit abzuwischen (ich habe die Tür mit meinem Arm aufgeschoben und mir danach gründlich die Hände desinfiziert).
Nachdem alles dekontaminiert war, wurde ich nochmal unfreundlich weggebeten: "gehen sie weiter weg vom Eingang, sie gefährden die Patienten".
Die Patienten waren ich, der sich aber gefühlt hat, wie ein tollwütiger Hund und eine Dame, die 3 Meter weiter gerade erst ankam und ihr Fahrrad abgeschlossen hat (ich stehe draußen im Freien mit meiner FFP2 Maske).
Nachdem ich meine Karte "gezückt" habe, wie es mir befohlen wurde, kam die freundliche Dame kurze Zeit später wieder raus und teilte mir mit, dass ich krankgeschrieben worden bin.
Medikamente werden gegen corona nicht verschrieben. Für Hals und Nase reicht das handelsübliche Zeug aus der Apotheke und gegen Fieber einfach Paracetamol nehmen, wurde mir gesagt.
Soweit so richtig, denke ich mal, aber dann frage ich mich, ob das Verhalten des Sondereinsatzkommandos gerechtfertigt war, bei einer Erkrankung, gegen die man eh nichts verschreibt und bei einem Patienten, der alles getan hat, um niemanden anzustecken.
Wer das liest, denkt sich vielleicht, klingt garnicht so herablassend. Aber leider kann ich die Gestik, Mimik und den Ton der Damen nicht in Worte fassen.
Man braucht einfach nur die Rezensionen mal überfliegen, dann sieht man schnell, dass es nicht übertrieben ist.
Der einzige Grund, warum ich bisher nicht den Arzt gewechselt habe ist, dass ich nur alle paar Jahre eine Krankschreibung brauche, wenn garnichts mehr geht und Herr Dr. Buse in Ordnung ist. Macht nicht lange rum, kommt auf den Punkt, aber war noch nie unfreundlich zu mir.
Wer einen Arzt sucht, den er fast nie erreicht und bei persönlichem Erscheinen unfreundlich behandelt werden möchte, der ist hier gut aufgehoben.
F
Fred Koslowski
12. December 2024
Kann die teils negativen Beurteilungen hier in keinster Weise nachvollziehen. Bin seit über 20 Jahren Patient bei Dr. Buse. Sehr freundlich, nimmt sich Zeit und ich halte ihn für sehr kompetent. Gleiches gilt für die Arzthelferinnen. Im Laufe der Jahre haben die immer wieder gewechselt. Trotzdem immer freundlich und nett. Habe aber auch schon unfreundliche Diskussionen erlebt (nicht mit mir). Lag aber immer an dem Auftreten der Patienten selbst. Ich gibt halt Leute, denen hilft auch keine Pille 😉. Auch telefonisch klappt alles. Entweder man nutzt den Anrufbeantworter (z.B. für Rezepte) oder man läßt sich durchstellen. Das dies nicht immer sofort klappt sollte jedem klar sein. Die Mädels können ja nicht sofort alles stehen und liegen lassen, nur weil man anruft. Kenne keine Arztpraxis, wo dies der Fall ist. Wie gesagt, von mir volle Empfehlung 👍.
B
Bibi
19. February 2024
Ich habe bei diesem Arzt sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Die Sekretärin war total respektlos und laut, obwohl ich krank war und Schmerzen hatte. Ich hatte einen starken Blasenentzündung und in Sekunden hat der Arzt den Urin untersucht und meinte ich habe nichts, obwohl ich einen unerträglichen Schmerzen hatte. Er hat mich auch nicht krankgemeldet. In dem gleichen Tag bin ich zum anderen Arzt gegangen und erfahren, dass ich Blasenentzündung und fast Nierenentzündung habe.
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