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KVB-Bereitschaftspraxis Passau

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Passau
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A

Anas Albawab

01. November 2025

Meine Freundin litt plötzlich unter starkem Erbrechen, hohem Fieber, Schwindel und zunehmenden Bauchkrämpfen. In dieser besorgniserregenden Situation habe ich den ärztlichen Notdienst 116117 angerufen, um schnell Hilfe zu erhalten. Leider musste ich zunächst mehrere Minuten einer automatischen Ansage zuhören, bevor ich überhaupt mit einer Mitarbeiterin sprechen konnte. Eine Wartezeit von etwa drei Minuten erscheint mir in akuten Fällen, in denen Patienten möglicherweise in Panik sind oder sich in einem kritischen Zustand befinden, als unzumutbar. Die erste Mitarbeiterin, mit der ich schließlich sprechen konnte, war selbst stark erkältet und hustete mehrfach. Sie bestand darauf, direkt mit meiner Freundin zu sprechen, obwohl ich erklärte, dass es ihr sehr schlecht ging und sie kaum ansprechbar war. Aufgrund ihres Hustenanfalls wurde ich dann an eine zweite Kollegin weitergeleitet, die ebenfalls darauf bestand, mit meiner Freundin selbst zu sprechen. Dies hat die Situation für uns zusätzlich erschwert und meine Freundin emotional sehr belastet. Später erhielten wir einen weiteren Anruf von einer Krankenschwester (mit ausländischem Akzent), die erklärte, dass eine Anfahrt zu uns eine „Zeitverschwendung“ sei, da sie etwa 45 Minuten bis nach Passau fahren müsse. Sie sagte, meine Freundin müsse stattdessen sofort ins Krankenhaus. Als ich erklärte, dass sie aufgrund des Schwindels kaum gehen konnte, wurde mir geraten, einen Krankenwagen anzurufen. Diese Aussage hat uns verunsichert und Angst ausgelöst. Da wir keinen weiteren Aufschub riskieren wollten, habe ich meine Freundin schließlich selbst ins Krankenhaus zur KVB-Bereitschaftspraxis Passau gebracht, wo wir von einem sehr freundlichen und kompetenten Team versorgt wurden. Dafür sind wir dankbar. Trotzdem empfinde ich den gesamten Ablauf des Notdienstes als äußerst unprofessionell und belastend. Eine automatische Telefonansage von mehreren Minuten Dauer, kranke Mitarbeiter am Telefon und die abweisende Haltung der Krankenschwester sind in einer Notsituation nicht akzeptabel. Ich bitte daher darum, diesen Vorfall intern zu prüfen und sicherzustellen, dass künftig in akuten Fällen schneller, empathischer und professioneller gehandelt wird. Es wäre außerdem sinnvoll, die Erreichbarkeit und Abläufe beim ärztlichen Notdienst zu überprüfen, damit hilfesuchende Personen in Notlagen nicht zusätzlich verunsichert werden.

T

Tonys _archive

28. September 2025

Schnelle Hilfe am Wochenende, wenn sonnst keiner offen hat. Bei mir warns ca. 45 Minuten Wartezeit, was völlig i. O. ist, zumal da auch noch fünf andere Patienten waren. Vielen Dank!

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Snow White

12. September 2025

Sehr unzufrieden, die Dame hatte absolut keinen Bock. Nach Schilderung warum ich denn hier sei, sagte sie ja keine Ahnung was Sie haben, gab mir Tabletten dessen Einnahme ich googeln soll, da ich ja keine Beschreibung dazu hatte. Kein Interesse am Patienten, kein Blickkontakt, erst nach meiner Aufforderung hat sie überhaupt mal 'mein Problem' angesehen. Toller Job! Nie wieder! Schade, dass man einen Stern geben muss.

M

MrsSaluminous

24. August 2025

Also wegen dem, weswegen ich zum Bereitschaftsdienst eigentlich gefahren bin wurde irgendwie nicht behandelt. Flüchtig untersucht aber nicht behandelt. Aber es wurde eine gesicherte falsche Zufallsdiagnose gestellt (riss im trommelfell und gehörgangsentzündung) mir wurden sofort antibiotische ohrentropfen verschrieben die ich direkt am Abend benutzen sollte. Dann wurde mir für nächsten Tag (sonntag) ein Notfalltermim 50km weiter weg beim HNO Bereitschaftsdienst ausgemacht mit den Worten, dass das nicht bis Montag warten kann. Naja was soll ich sagen? HNO schickte mich wieder nach Hause, weil mein Trommelfell intakt ist und natürlich auch keine Gehörgangsentzündung vorliegt. Dem behandelnden Arzt würde ich eine Brille nahelegen und anderen Menschen von dieser Bereitschaftsstelle definitiv abraten.

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Annika

02. August 2024

Ich wurde gestern Abend weggeschickt, obwohl der Dienst noch eine Viertelstunde aufhatte, kein anderer Patient mehr wartete und es kein komplizierter Fall, sondern "nur" eine starke allergische Reaktion war. Ich sollte mich in die Notaufnahme setzen, bei der ich über 3 Stunden hätte warten müssen. Auf Nachfrage beim Arzt, ob das für die allergische Reaktion nicht nachteilig wäre, winkte er nur ab. Sehr unfreundlich und überhaupt nicht emphatisch.