Eis - Mond
16. November 2021
Auf Wunsch meiner Schwester habe ich sie und meinen Neffen (er sollte untersucht werden) zu Dr. Petry begleitet. Meine Schwester hat aufgrund einer Erkrankung eine Konzentrationsschwäche und ist froh, wenn ich bei Arzt-Gesprächen dabei bin, damit nichts unter geht. Wir haben die sehr freundlichen Arzthelferinnen vorab darum gebeten, dass wir zu Dritt ins Arztzimmer möchten. Der Junge (8 Jahre alt) bekam ein EEG, wo er liegend non stop für 30Min. eine FFP2 Maske tragen sollte. Als er von einer Arzthelferin zurück gebracht wurde, war er am Torkeln, ihm war schwindelig - dasselbe Bild war vorher bei einem anderen Kind zu sehen, dem es nach dem EEG offensichtlich schlecht ging. Schließlich kamen wir zur Besprechung ins Ärztezimmer. Dort war Frau Dr. Petry, eine überängstliche Person, die absolut unfreundlich zu mir gewesen ist, weil ich es gewagt habe, meine Schwester zu begleiten und dies in Corona-Zeiten! Frau Dr. Petry war mir gegenüber absolut feindselig, die Erklärung meiner Anwesenheit tat sie einfach ab. Alles vor dem Kind, dem die unnötig feindliche Stimmung nicht entging. Ich finde es beschämend, dass sich eine Ärztin in diesen schweren Zeiten so verhält und keine Rücksicht auf Defizite anderer Menschen nimmt. Zu meinem Neffen war sie aber freundlich und hat ihn für seine gute Mitarbeit gelobt. Trotzdem kann so kein Vertrauensverhältnis entstehen.