paradoxa
28. April 2026
Freundlicher Arzt, aber ich fühle mich nicht ernst genommen und nicht gut beraten. Dies war in beiden Schwangerschaften schon so. Es fehlte auch das Einfühlungsvermögen. Nun viele, viele Jahre später, Anfang 40 habe ich Beschwerden. Das wurde erst mal abgetan und bei der nächsten Vorsorgeuntersuchung wurde zwar etwas darauf eingegangen, aber das Resultat bzgl. meines Energiemangels war "Gehen Sie zu Ihrem Hausarzt dieser kennt sich besser damit aus". Gerade wenn es sich um das Thema bzw. die Beschwerten Perimenopause geht, nahm ich bisher an, dass der Gynäkologe genau der richtige Ansprechpartner ist. Für eine Anamnese gab es noch ein, zwei Rückfragen und dann war es das schon. Entgegen meiner Annahme scheint der Gynäkologe nicht der richtige bzw. selten der richtige Ansprechpartner zu sein, wie ich auch aus folgenden Quellen erfahren musste. Schade ich habe darauf gebaut, dass mehr Interesse und Möglichkeiten bestehen den Patientinnen zu zuhören, zu verstehen und helfen zu wollen. MDR Podcast Tabubruch "Wechseljahre: Die schwärzeste Zeit meines Lebens". Bestens erklärt. Traurig, dass der Gynäkologe darüber nicht ernsthaft aufklären kann: MDR Podcast "Hormongesteuert #2" mit Dr. Schaudig